Schon wieder bei den Schwächsten sparen? Das Bundeamt für Sozialversicherungen (BSV) plant eine schmerzliche Sparübung auf Kosten der Blindenhunde: Die monatliche Pauschale soll von Fr. 190.- auf Fr. 110.- gesenkt werden. Diese reduzierte Pauschale kann aber für das notwendige Futter, Tierarzt und Ausrüstungsgegenstände niemals reichen. Mit einer Interpellation an den Bundesrat wehre ich mich gegen diese unüberlegte und überrissene Sparaktion. Blindenhunde erfüllen eine wichtige Funktion in der Lebensgestaltung von sehbehinderten Menschen. Die Pauschale muss auf der Basis realer Kosten zusammen mit Fachleuten neu berechnet werden!
Zu Besuch in der Blindenhundeschule Liestal