Silvia Schenker

Ich wähle meine Engagements mit Bedacht aus, da meine Zeit als in der Praxis tätige Sozialarbeiterin begrenzt ist. Wichtig ist für mich vor allem, in Gremien mitzumachen, in denen ich meine beruflichen und privaten Erfahrungen einbringen kann. Bei diesen Themen kann ich am meisten praktischen Sachverstand einbringen, gleichzeitig liegen sie mir am Herzen.

 

 

Sozialdemokratische Partei Basel-Stadt

Meine politische Heimat. Hier habe ich politisieren gelernt, hier kenne ich die Menschen persönlich, die ich in Bern vertrete. Diese Begegnungen mit Bürgern und Bürgerinnen sind mir enorm wichtig. In meinem Quartierverein St. Johann und über den Parteivorstand der SP Basel-Stadt halte ich den Kontakt zur Parteibasis aufrecht.

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Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit

Als Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit versuche ich, Mehrheiten für die Anliegen der SP zu erringen. Meine Erfahrung als Fraktionspräsidentin im Grossen Rat von Basel kommt mir dabei zugute. Manchmal muss es mit den Kompromissen aber auch ein Ende haben, sonst verrät man die eigene Sache. Darum setzte ich mich dafür ein, dass die SP das Referendum gegen die ungerechte 5. IV-Revision ergriff. Zurzeit kämpfe ich unter anderem für eine Pflegefinanzierung, die sicherstellt, das pflegebedürftigen Angehörigen des Mittelstands wenigstens einen Teil ihres Vermögens behalten können.

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Verwaltungsrat des Universitätsspitals Basel-Stadt

In meinem politischen Engagement spielt der Einsatz für eine hervorragende öffentliche Gesundheitsversorgung eine zentrale Rolle. Die im Jahre 2011 vom baselstädtischen Souverän genehmigte Verselbstständigung des Basler Universitätsspital stand ich skeptisch gegenüber. Meine Wahl in den Verwaltungsrat des nun seit Anfang 2012 selbstständigen Spitals erachte ich als Auftrag, mich zum Wohle der Patientinnen und Patienten und des Personals kritisch und konstruktiv zu engagieren. Der Verwaltungsrat ist das strategische Entscheidungs- und Aufsichtsorgan des Unispitals.

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Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienste (vpod)

Heute bin ich einfaches Gewerkschaftsmitglied beim VPOD in Basel. In den Jahren 1997 bis 2001 habe ich ihm als Präsidentin gedient. Auch als Parlamentarierin ist mir der Service public ein grosses Anliegen. So bin ich für die Erhaltung eines leistungsfähigen Poststellennetzes und bin der Meinung, dass jedermann und jedefrau Zugang zum einem Breitband-Anschluss ans Internet haben muss.

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Pfadibewegung Schweiz

«Allzeit bereit» bin ich auch als Politikerin gerne, weil ich damit jenen helfen kann, deren Stimme im politischen Konzert oft überhört wird. Für andere einzustehen und soziales Engagement zu zeigen, habe ich schon als junge Pfadfinderin gelernt. Weil ich diese Organisation so wertvoll für die Schweiz halte, engagiere ich mich als Co-Präsidentin der parlamentarischen Gruppe Pfadfinder.

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Pro Sozialcharta

Ich unterstütze die Aktion "Pro Sozialcharta", weil die Schweiz endlich die Europäische Sozialcharta ratifizieren muss!

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