Silvia Schenker

Meine wichtigsten Anliegen

Hier finden Sie meine Kernpositionen. Sie fussen auf meinen Überzeugungen, die ich nicht bereit bin, auf dem Altar politischer Kompromisse zu opfern. Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu.

 

Den Schwachen eine Stimme geben

Alte, Kranke, Behinderte, Alleinerziehende, Sozialhilfeempfängerinnen und - empfänger - darunter viele Jugendliche und Kinder. Arbeitslose, Straffällige, Wohnungslose, Suchtkranke, Migrantinnen und Migranten, Opfer von Gewalt. Die Liste der Schwachen und Schwächsten in unserer Gesellschaft ist lang und ihre Lobby schwach. Die Humanität einer Gesellschaft misst sich aber daran, wie sie mit Menschen umgeht, die aus eigener Kraft und eigenem Vermögen nicht zu ihrem Recht kommen. Ich vertrete die Interessen dieser Bevölkerungsgruppen im Nationalrat

Chancengleichheit für alle Kinder

Kinder sind die Zukunft und die Gesellschaft von morgen. Unsere Gesellschaft hat ein vitales Interesse daran, dass Kinder Lebensbedingungen haben, die ihren Bedürfnissen gerecht werden und ihnen optimale Bedingungen für eine gute Bildung bieten. Tagesschulen, Kindertagesstätten, Mittagstische und andere Kinder betreuende Strukturen müssen deshalb ausgebaut werden. Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein.

Von der Arbeit muss man leben können

Wer vollzeitlich erwerbstätig ist, soll nicht darauf angewiesen sein, von der Sozialhilfe Unterstützung zu erhalten. Es muss alles daran gesetzt werden, eine weitere Zunahme der «working poor» zu verhindern. Ich setze mich deshalb für die Schaffung eines Grundeinkommens für alle ein.

Für eine nachhaltige Schweiz

Die Qualität des Wassers und die Sauberkeit der Luft sind in den letzten Jahrzehnten besser geworden, unbestritten. Doch ebenso unbestritten ist: Das Weltklima hat Fieber, und wir leben ökologisch auf viel zu grossem Fuss. Eine weltweite Schweiz, so sauber sie auch ist, würde die Erde nicht ertragen. Deshalb müssen wir unseren Ressourcenverbrauch – in erster Linie unseren Verbrauch an fossiler Energie – so einschränken, dass die grosse Mehrheit der Menschheit wenigstens annähernd unseren Lebensstandard erreichen kann. Das ist nicht nur eine politische Frage, sondern auch eine moralische.

Integration schafft Wohlstand

«Man rief Arbeitskräfte, und es kamen Menschen». Dieser Satz des Schweizer Schriftstellers Max Frisch stammt aus der 60er Jahren und hat an Aktualität nicht eingebüsst. Auch in Zukunft wird die Schweiz auf Gastarbeiter – seien sie nun gut Verdienende oder einfachere Arbeiten Verrichtende – angewiesen sein. Die Integration von Menschen aus uns nicht vertrauten Kulturen wird eine der grossen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Ein Kampf der Kulturen bringt uns nicht weiter. Toleranz und gegenseitiges Verständnis aber schon.

Menschenrechte als Leitschnur

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte sieht vor, dass jede/jeder das Recht auf einen Lebensstandard hat, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet. Als Sozialarbeiterin orientiere ich mich gemäss unserem Berufskodex im Arbeitsalltag an den Menschenrechten. Als Politikerin dienen sie mir ebenfalls als Leitlinie.

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